
Innenausbau in Lurup
Lurup entstand größtenteils in den 1950er- und 1960er-Jahren als Wohngebiet für den wachsenden Hamburger Westen, mit Zeilenbauten rund um die Lüttkamp und Flurstraße. Die Grundrisse jener Zeit sind oft kleinteilig geschnitten, mit engen Fluren und kleinen Bädern, die dem heutigen Wohnbedarf selten noch entsprechen. Viele Häuser wurden seit dem Bau nur einmal grundlegend modernisiert, sodass Elektrik und Sanitärinstallation an mehreren Stellen gleichzeitig erneuerungsbedürftig sind.
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Deshalb geht es bei Sanierungen in Lurup häufig um Grundrissänderungen mit Trockenbauwänden, um etwa Küche und Wohnzimmer zusammenzulegen, sowie um besseren Schallschutz zwischen den Wohnungen. Auch die Elektrik und Wasserleitungen aus der Bauzeit sind vielerorts erneuerungsbedürftig, gerade wenn ohnehin ein Bad oder eine Küche saniert wird. Wir empfehlen in solchen Fällen meist, Grundriss, Leitungen und Bad in einem Zug zu planen, damit Wände nicht zweimal geöffnet werden müssen und die Gesamtkosten am Ende niedriger ausfallen als bei getrennten Bauabschnitten, was besonders bei vermieteten Wohnungen die Ausfallzeit für die Mieter verkürzt.
Häufige Fragen aus Lurup
Was kostet eine Grundrissänderung mit Trockenbauwänden in Lurup?
Eine Trockenbauwand kostet in Hamburg zwischen 85 und 200 Euro pro Quadratmeter brutto, je nach Dämmung und Schallschutzanforderung. Beim Zusammenlegen mehrerer kleiner Räume aus den 1960er-Jahren kommt häufig noch der fachgerechte Rückbau alter Wände hinzu, den wir in die Kalkulation einbeziehen.
Lohnt sich eine Sanierung der alten Bäder in Lurup?
In vielen Wohnungen aus den 1950er- und 1960er-Jahren sind die Bäder fensterlos und beengt geschnitten. Eine Sanierung kostet meist zwischen 14.000 und 38.000 Euro und lässt sich oft mit einer Vergrößerung durch angrenzende Abstellräume verbinden, sofern die Statik das zulässt und die Nachbarwohnung nicht betroffen ist.
Innenausbau in Altona
Altona reicht von den dicht bebauten Quartieren rund um die Ottenser Hauptstraße bis zu den Villenstraßen der Elbvororte, und diese Spannweite prägt die Bauaufgaben im ganzen Bezirk. In Altona-Altstadt und Ottensen stehen Gründerzeithäuser mit Stuckfassaden, Dielenböden und Kastenfenstern, viele davon unter Denkmalschutz und mit den Auflagen, die daraus für Grundrissänderungen und Fassadenarbeiten folgen. Nur wenige Straßen weiter, in Bahrenfeld, prägen backsteinerne Genossenschaftsbauten aus den 1920er- und 1930er-Jahren das Bild, mit kleinen Bädern und Steigleitungen, die selten dem heutigen Standard entsprechen. Wer beide Quartiere im Abstand weniger Minuten durchquert, merkt sofort, wie unterschiedlich die Anforderungen an Handwerksbetriebe in diesem Bezirk ausfallen können.
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