BeispielprojektLoft in Ottensen: Trockenbau mit Glasfenster zur alten Fabrikwand
Ehemalige Fabriketage: Schlafzimmer als Trockenbaubox mit Innenfenster, Sichtbeton geschliffen, Backstein gereinigt.
110 m² · 5 Wochen · ca. 61.000 €
Montag bis Freitag 07:00 bis 17:00 Uhr. Einsatz in ganz Hamburg.

Altona reicht von den dicht bebauten Quartieren rund um die Ottenser Hauptstraße bis zu den Villenstraßen der Elbvororte, und diese Spannweite prägt die Bauaufgaben im ganzen Bezirk. In Altona-Altstadt und Ottensen stehen Gründerzeithäuser mit Stuckfassaden, Dielenböden und Kastenfenstern, viele davon unter Denkmalschutz und mit den Auflagen, die daraus für Grundrissänderungen und Fassadenarbeiten folgen. Nur wenige Straßen weiter, in Bahrenfeld, prägen backsteinerne Genossenschaftsbauten aus den 1920er- und 1930er-Jahren das Bild, mit kleinen Bädern und Steigleitungen, die selten dem heutigen Standard entsprechen. Wer beide Quartiere im Abstand weniger Minuten durchquert, merkt sofort, wie unterschiedlich die Anforderungen an Handwerksbetriebe in diesem Bezirk ausfallen können.
Wer von dort Richtung Elbe weiterzieht, findet in Othmarschen und Blankenese großzügige Stadtvillen entlang der Elbchaussee und im Treppenviertel, in Rissen dagegen Einfamilienhäuser mit Gärten bis an die Wittenbergener Heide. Zwischen diesen Polen liegen Lurup und Osdorf mit ihren Nachkriegssiedlungen, etwa der Großwohnsiedlung Osdorfer Born, wo Grundrisse aus den 1960er-Jahren oft nicht mehr zur heutigen Wohnform passen und Schallschutz, neue Leitungen sowie veränderte Zuschnitte zu den häufigsten Anfragen zählen. Gerade in solchen großen Siedlungen lohnt sich häufig eine gebündelte Sanierung mehrerer benachbarter Wohnungen, weil sich Gerüst, Material und Anfahrt dann auf mehrere Einheiten verteilen lassen.
In den Elbvororten dagegen geht es meist um hochwertige Badsanierungen, fugenlose Böden und den behutsamen Umgang mit historischer Bausubstanz nahe dem Jenischpark. Mit Sitz an der Bahrenfelder Chaussee, unweit von DESY und dem Volksparkstadion, ist Profi Innenausbau Hamburg in nahezu jedem Altonaer Stadtteil in kurzer Zeit vor Ort, von der Trockenbauwand in einer Ottensener Altbauwohnung bis zum Dachausbau in Rissen. Diese kurzen Wege zahlen sich vor allem dann aus, wenn schnell reagiert werden muss, etwa bei einem Wasserschaden oder einem eng getakteten Bauzeitplan.
Trennwände, abgehängte Decken, Vorsatzschalen und Schallschutz. Sauber gespachtelt, bereit für Maler und Boden.
Mehr erfahrenVon der leeren Wohnung bis zur Schlüsselübergabe. Ein Projektleiter koordiniert alle Gewerke, Sie bekommen einen Festpreis.
Mehr erfahrenStuck, Dielen und hohe Decken bleiben. Leitungen, Bäder und Wände werden neu. Erfahrung mit Denkmalschutz und WEG.
Mehr erfahrenStreichen, spachteln, tapezieren, lackieren. Das Maler-Team kommt aus dem Schwesterbetrieb Profimaler Hamburg.
Mehr erfahrenParkett, Vinyl, Laminat, Fliesen und Großformate. Untergrund spachteln, verlegen, Sockelleisten, fertig.
Mehr erfahrenBodengleiche Dusche, Vorwandinstallation, Fliesen oder fugenlose Wände. Komplett koordiniert, 15 Arbeitstage.
Mehr erfahrenInnenputz, Kalk- und Lehmputz, Glättung bis Q4, Rissesanierung, Spachteltechniken. Vorbereitung für Maler und Tapete.
Mehr erfahrenWände raus, Böden raus, Bäder raus. Staubarm, mit Statik-Check, Entsorgungsnachweis und Container-Genehmigung.
Mehr erfahrenDämmung, Dampfbremse, Dachschrägen in Trockenbau, Dachfenster, Boden. Mit Bauantrag, wenn nötig.
Mehr erfahrenTrennwände, Akustikdecken, Glaswände, Böden, Beleuchtung. Feste Termine, Arbeiten außerhalb der Geschäftszeiten möglich.
Mehr erfahrenEine Wohnungssanierung im Gründerzeitbau liegt in Hamburg meist zwischen 600 und 1.800 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. In Altona-Altstadt und Ottensen treiben Stuckdecken, Dielenböden und teils Denkmalschutz den Aufwand häufig in die obere Hälfte dieser Spanne, während einfachere Sanierungen ohne aufwendige Detailarbeit eher am unteren Ende liegen.
Eine komplette Badsanierung liegt meist zwischen 14.000 und 38.000 Euro. In den Backsteinbauten der 1920er- und 1930er-Jahre in Bahrenfeld kommt häufig der Austausch alter Steigleitungen hinzu, den wir direkt mit einplanen, damit später keine zweite Baustelle für dieselbe Wand nötig wird.
Bei tragenden Wänden ist immer ein Statiker sowie eine Bauanzeige oder ein Bauantrag nötig. Bei denkmalgeschützten Villen entlang der Elbchaussee oder im Treppenviertel ist zusätzlich das Denkmalschutzamt Hamburg einzubeziehen, bevor an Fassade, Fenstern oder tragenden Bauteilen etwas verändert wird. Wir klären diese Frage grundsätzlich vor Auftragsbeginn, damit es später keine Verzögerungen im Bauablauf gibt.
Google-Profil unseres Schwesterbetriebs Profimaler Hamburg, seit 2009 in Hamburg. Gleiche Firma, gleiches Team.
Dann sind wir gern für Sie da: mit ehrlicher Beratung, klaren Abläufen und einem Ergebnis, das überzeugt. Aufmaß in zwei Werktagen, Festpreis in fünf.

Aufmaß vor Ort in Hamburg, Festpreis-Angebot innerhalb von fünf Werktagen. Oder Sie planen zuerst selbst und schicken uns den Plan.